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fistula hospital operation

INFORMATIONEN FÜR ÄRZTE

Es gibt viele Wege, das Fistula-Projekt als Arzt zu unterstüzten:

Für Interessierte haben wir zur weiteren Information im Anschluss ein Literaturverzeichnis zusammengestellt.
Ein Übersichtsartikel zum Thema findet sich bei Medscape: http://www.medscape.com/viewarticle/455965_3

Informationsmaterial für das Wartezimmer

astellas Informieren Sie Ihre Patienten in Klinik und Praxis. Sprechen Sie mit Ihrer Familie und Freunden über das Fistelproblem in Entwicklungsländern. Je präsenter das Thema bei uns ist, desto eher wird sich in der Dritten Welt etwas ändern.

Fistula Infopaket fürs Wartezimmer

Hier können Sie die kostenlosen Informations-materialien bestellen: www.astellas.de/fistula.html


OP-Reisebericht Addis Abeba August/September 2013 Prof. Christian Hampel und Dr. Barbara Teltschik

Bei 92% der Fistelpatientinnen gelingt der Verschluss der Geburtsfisteln bei der ersten Operation, es bleibt jedoch ein Drittel trotzdem inkontinent, subjektiv keine wesentliche Besserung der Lebenssituation. Ein noch größeres Problem stellen Patientinnen dar, die ausgedehnte Verletzungen im Becken erlitten haben. Eine operative Wiederherstellung der Blase mit ihrer Funktion ist nicht mehr möglich, entweder droht eine bleibende ausgeprägte Harninkontinenz oder es kommt zur Nierenschädigung durch Harnwegsinfekte und Abflussbehinderung des Urins.

Ziel unseres zweiwöchigen Aufenthaltes in Addis Abeba war die Operation von acht Patientinnen, die solche schweren Beckenverletzungen erlitten haben. Dabei sollten die Operationen den afrikanischen Ärzten, insbesondere dem neuen Chefarzt Dr. Fekade Ayenachew so gezeigt werden, dass sie die Eingriffe zukünftig selbst im Fistula Hospital durchführen können.

Lange war die Reise vorbereitet, Termine schwierig zu finden, denn Prof. Christian Hampel ist leitender Oberarzt der urologischen Universitätsklinik in Mainz und ich, Dr. Barbara Teltschik, 2. Vorsitzende von Fistula e.V., habe allein eine urologische Praxis zu führen.

Am 24. August flogen wir mit Koffern voller Instrumente, Fäden und Kathetern nach Addis und wie letztes Jahr begann ein großes Theater am Zoll. Als die Beamten irgendwann desinteressiert wegliefen, denn so richtig schienen sie nicht zu wissen, was sie mit einem Koffer voller chirurgischem Nahtmaterial nun anstellen sollten, packten wir kurz entschlossen zusammen und verließen den Zoll – unbehelligt und doch ziemlich ängstlich, was passieren würde, wenn uns jemand zurückhalten sollte.

Sonntagmorgen – eine fast menschenleere Stadt Addis Abeba empfing uns und auch im Fistula Hospital war alles sehr ruhig. Die Nässe der Regenzeit kroch unter unsere Kleidung, auch die Häuser waren aufgrund der kalten Nächte ausgekühlt. Wir mussten uns erst einmal akklimatisieren. Ein kleiner Spaziergang im Zentrum von Addis führte uns zufällig zur St. Georgskirche, wir waren beeindruckt vom Gesang der jungen Diakone (entspricht unseren Ministranten) auf der Treppe vor dem Gotteshaus. Eine sehr innige Begrüßung.

Montagmorgen brachte Leben in die Klinik, auf der ersten Visite lernten wir die Patientinnen kennen und konnten bei zwei Fisteloperationen zusehen. Am Nachmittag besprach Prof. Hampel die geplanten Operationen, das Instrumentarium wurde durchgesehen und die Patientinnen untersucht.

Es folgten arbeitsreiche Tage mit ein bis zwei 3-4 stündigen Operationen am Tag. Bereits am zweiten Tag operierte Dr. Fekade sein erstes Ileum-Conduit, eine Harnableitungs-Operation, bei der ein kurzes Dünndarmsegment ausgeschaltet wird, in das beide Harnleiter eingeleitet werden und das an der Haut fixiert wird, der Urin fließt in einen Beutel, der auf die Haut geklebt wird, ab. Weiterlesen im Newsletter Herbst 2013


Unterstützen Sie aktiv unseren Verein, wir suchen in Deutschland noch engagierte Menschen, die bereit sind, wissenschaftliche Vorträge im Kollegenkreis, vor Hebammen oder auch vor Laien zu halten. Fistelpatientinnen brauchen auch Fürsprecher in entwickelten Ländern - nur mit unserer Unterstützung wird sich die Gesundheitsvorsorge in den Entwicklungsländern nachhaltig ändern. Der Impetus von Fistula e.V. liegt hierbei auf Hilfe zur Selbsthilfe.

Hospitationen im Addis Abeba Fistula Hospital

Das Addis Abeba Fistula Hospital bietet auch Hospitationen an für Ärzte, die in der Fistelchirurgie tätig sind. Bitte bedenken Sie, dass das Krankenhaus nur begrenzte Ausbildungsmöglichkeiten hat, die vornehmlich für Kollegen aus der Dritten Welt bereit gehalten werden.

Anmeldeformular - Download für Ärzte - short term training application form.pdf

Sachspenden – Gut gemeint, aber hochproblematisch

Sachspenden sind immer gut gemeint, stellen Fistula e.V. jedoch häufig vor unlösbare logistische Probleme. Die äthiopischen Behörden haben sehr strenge Zollbestimmungen, deshalb können im Allgemeinen keine gebrauchten Instrumente oder Geräte verschickt werden. Das Fistula Hospital spezifiziert regelmäßig seinen Bedarf an medizinischen Verbrauchsmaterialien, die in Äthiopien nicht erhältlich, jedoch dringend benötigt werden. Diese kauft Fistula in Europa in größeren Mengen und meist mit guten Rabatten ein und sendet sie nach Äthiopien. Mit Geldspenden für diesen Zweck kommt Ihre Hilfe wirklich an!

Botschafter werden

Fistula e.V. sucht engagierte Mediziner, die bereit sind, wissenschaftliche Vorträge im Kollegenkreis, vor Hebammen oder auch vor Laien zu halten. Der Verein freut sich über neue, aktive Mitglieder. Fistelpatientinnen brauchen auch Fürsprecher in entwickelten Ländern - nur mit unserer Unterstützung wird sich die Gesundheitsvorsorge in den Entwicklungsländern nachhaltig ändern.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an: botschafter@fistula.de

Hospitationen

Das Addis Abeba Fistula Hospital bietet begrenzte Hospitationen vornehmlich für Ärzte aus der Dritten Welt an. Ein Arbeitsbesuch kann für deutsche Ärzte und für das Fistula Hospital eher belastend als sinnvoll sein. Fistula e.V. empfiehlt dies daher in der Regel nicht.
Allerdings gibt es von einem ehemaligen, langjährigen Mitarbeiter des Fistula-Hospitals, Dr. Andrew Browing, ein Projekt, das geburtshilfliche Kliniken in ländlichen Regionen Äthiopiens aufbaut. Hierfür werden zur Projektarbeit englischsprachige Hebammen, GynäkologInnen und GeburtshelferInnen gesucht, die sich für einen mindestens drei Monatigen Arbeitseinsatz verpflichten. Diese präventive Maßnahme unterstützen wir gerne.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Barbara May Foundation: www.maternityafrica.org

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Literatur zum Thema

Literaturliste Wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Geburtsfisteln

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